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Solar Pufferspeicher
Solaranlagen-Pufferspeicher: Vergleich mit herkömmlichen Wasserspeichern.
Der Zweck von Pufferspeichern: Energie so lange konservieren, bis sie tatsächlich gebraucht wird. Das von der Sonne gewärmte Wasser hält sich in einem Solarpufferspeicher mehrere Tage lang. Solare Wasserspeicher unterscheiden sich von "normalen" Wasserspeichern. Einsatz: Solaranlagen für Trinkwasser sowie für beides: Trinkwasser und Heizung (Kombispeicher).

Achten Sie beim Kauf auf eine schlanke, hohe Form. Optimal ist ein Verhältnis Höhe/Durchmesser von mindestens 2,5 zu 1. Kunststoff gilt als geeignetes Material für drucklose Speicher, andernfalls ist beschichteter Stahl am besten. Die Wärmedämmung sollte den Boden einschließen und 8-12 cm dick sein. Gut geeignet dafür ist Weichschaum. Achten Sie darauf, dass der Solar-Wärmetauscher ganz unten liegt.
Solar-Pufferspeicher Typ
Kaufen Sie einen "Schichtenlader", in dem sich warmes und kaltes Wasser nicht vermischen. Bei Wasser als Wärmespeicher "will" das warme Wasser aufsteigen. Verwirbelungen bedeuten Energieverlust! Ein Speicher mit schlechter Schichtung benötigt mehr Kollektorfläche; gute Schichtung bewirkt eine bis zu 5 % höhere Kollektoren-Ausbeute.
Übrigens
Pufferspeicher "puffern" auch Übertemperaturen ab. Diese entstehen etwa bei Solaranlagen zur Heizungsunterstützung im Sommer oder durch den Parallelbetrieb von Solaranlage und Heizung - seien es Öl-/Gasheizung, Holzheizung oder Wärmepumpe.
Tipp
Pufferspeicher optimieren jede Art von Heizung. Auch z.B. bei Öl- oder Gasheizungen geht Wärme verloren, die in einem Pufferspeicher konserviert werden kann. Mehr zum Thema Heizungspufferspeicher.
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