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Kaminofen wasserführend
Die behaglichste Zentralheizung, die es gibt!
Im Winter die kalten Füße der behaglichen Wärmequelle entgegenstrecken ist das eine. Das andere ist: So ein Luxus kann sogar richtig wirtschaftlich sein. Der Kaminofen mit Wasser wird an die Zentralheizung angeschlossen.

Vorteile Kaminofen mit Wasser
Ein herkömmlicher Kaminofen beheizt nur den Raum, in dem er steht. Ein wasserführender Kaminofen liefert dagegen genügend Wärme für mehrere Räume, womöglich sogar für das ganze Haus. So sparen Sie Hunderte Liter Heizöl pro Jahr. Wird der Ofen sechs Monate lang befeuert, deckt er umweltfreundlich und klimaneutral 50 % des Energiebedarfs für warmes Wasser.
Kaminofen wasserführend: Wann möglich?
Theoretisch immer, aber die Investition ist nur unter bestimmten Voraussetzungen günstig:
- Zentralheizungsnetz im Standraum des Ofens
- Heizungs-Pufferspeicher
- Schornstein, genehmigt für Mehrfachbelegung (Öl/Gas, Holz)
Kosten
- Anschaffung je nach Material und Design: ca. 3.000 €
- Komponenten/Heizungsumbau: ca. 7.000 €
Ofen wasserführend: Wie geht das?
Von einem herkömmlichen Kaminofen unterscheiden sich wasserführende Geräte durch einen innen angebrachten Wärmetauscher und den Anschlüssen für den Wasser-Zulauf und -Ablauf. Abgekühltes Heizungswasser Wasser fließt über das Rohrnetz der Zentralheizung in den Ofen. Nachdem es richtig aufgeheizt wurde, strömt es zurück ins Heizsystem und damit in Heizkörper oder Dusche.
Tipp
Wasserführende Öfen lohnen sich besonders, wenn schon eine Solarthermie-Anlage vorhanden ist. In den Übergangszeiten reicht die Wärme dieser beiden Quellen in der Regel völlig für Brauchwasser und Heizung aus. Sie verkürzen die Heizperiode mit Ölkessel auf bis zu fünf Monate!
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