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hypokaustenheizung
Erlebt ihre Renaissance und beweist dauerhaften Wert: Die Hypokaustenheizung.

Hypokaustenheizung

Die Heizung der alten Römer ist wieder aktuell. Für Neubauten oder bei Kernsanierung.

Diese altbewährte Form der Wärmeverteilung spart vor allem in den Übergangszeiten (September bis November, März bis Mai) 5-25 % Wärmeenergie ein.

 

hypokaustenheizung
Hypo/-Murokausten: Hohlräume unter dem Fußboden und hinter den Wänden.

Aufwand

Die Technik ist aufwendig und eignet sich für anspruchsvolles Wohnen. Für Sanierungen ist das System i.d.R. ungeeignet. Ausnahme: Kernsanierungen. Für Regentage wird eine Zusatzheizung benötigt.


Vorteile
Die großen Vorteile der Hypo- und Murokaustenheizung (Luftkanäle in Fußboden und Wand): Im Gegensatz zum solaren Lüftungssystem lässt sich die Wärme gut speichern. Mit Hypo- und Murokaustenheizung strahlen Fußboden und Wände eine sehr behagliche Wärme ab.



Nachteile
Eine Hypokaustenheizung bedeutet erhebliche Zeitverzögerung  bei der Wärmeübertragung. I.d.R. werden die Räume erst abends richtig warm. Die beheizten Flächen müssen möglichst frei bleiben.

hypokaustenheizung
Die erwärmte Luft zirkuliert in einem abgeschlossenen System durch Wände und Fußboden des Hauses.

Linktipps

    • Im Bereich Solarthermie finden Sie umfangreiche Informationen zu Heizungen mit herkömmlichen Solarkollektoren (Flüssigkeit als Energieträger).
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