Wie Sie kalten Fußboden erfolgreich dämmen

Wärmedämmung: Fußboden

wärmedämmung fußboden

Wärmedämmung des Fußbodens ersetzt Kellerdecken-Dämmung.

Kalte Füße im Parterre gehören nach einer Fußbodendämmung der Vergangenheit an.

Über den Fußboden verliert ein Haus im Winter rund 10 % der aufgewandten Heizenergie. Das sind immerhin 200 von 2.000 Litern im Jahr! Diese verlorene Wärme lässt sich wunderbar durch die Dämmung des Fußbodens auffangen, sie macht Parterrewohnungen kuschelig warm.

Nur bei beheizten Kellern ist es energetisch nicht sinnvoll, den Fußboden zum Keller hin zu dämmen.

Kalte Füße? Dämmen Sie den Fußboden zuerst von außen!

Vor allem bei nicht unterkellerten Häusern erreichen Sie schon angenehmere Fußbodentemperaturen, wenn Sie Ihr Haus rundum ca. 50 cm ins Erdreich hinein dämmen. So verhindern Sie, dass Bodenfrost in der oberen Erdschicht der Parterre-Bodenplatte des Hauses an ihren Rändern Wärme abzieht.

Wärmedämmung des Fußbodens

In der Regel wird der Fußboden von unten gedämmt (vgl. unsere Seite Kellerdämmung), weil der Aufwand wesentlich geringer ist. Eine begehbare Fußbodendämmung ist nur bei Feuchte oder nicht ausreichender Raumhöhe des Kellers sinnvoll. Dazu wird zunächst eine Spezialfolie ausgelegt, um den Boden vor aufsteigender Feuchte zu schützen. Darauf kommen trittfeste Dämmplatten, zum Beispiel aus Polystyrol (günstig), Kork oder Hanf, die mit Estrich übergossen oder Deckplatten belegt werden, etwa aus Pressspan. Bei Sparrenböden bietet es sich an, die Zwischenräume mit Zelluloseflocken oder Mineralwolle auszufüllen.

Die Dämmung des Fußbodens von oben ist pro Quadratmeter 15-30 € teurer. Dazu addieren sich noch Kosten für die Anpassung von Türen und Treppenabsätzen. Alle Arbeiten erfordern große Sorgfalt, um Bauschäden durch Feuchte zu vermeiden. Besonders die Wandanschlüsse sind tückisch. Wir empfehlen daher, auf jeden Fall einen Energieberater hinzu zu ziehen. Unabhängigen Baufachleute haben die wirtschaftlichsten Maßnahmen für das gesamte Haus im Blick und helfen auch, staatliche Fördergelder für die Fußbodendämmung zu beantragen.

 

Tipp

Jedes Haus ist anders. Nur ein Fachmann kann mit Sicherheit sagen, welche Dämm-Methoden und -Materialien sich für Ihr spezielles Projekt eignen. Vielen Eigentümern hat eine Energieberatung bereits Zeit und Nerven erspart. Unsere Energieberater helfen Ihnen!

 

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