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Wir stellen vor: Unsere Energieberater

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Im Interview: Einer unser Energieberater

Sorgt für Energieeffizienz im norddeutschen Raum: Unser Energieberater Dipl.-Ing. Carsten Heidrich

Gut ausgebildet sind sie alle: Unsere Energieberater sind perfekt geschult und von höchster staatlicher Stelle zertifiziert. Doch was motiviert unsere Energieberater, und welche Erfahrungen haben Sie bisher gemacht?

energiesparen-im-haushalt.de wollte wissen, was unsere Energieberater über Energie­beratung und Sanierung denken. Im Interview stellt sich der seit 2002 im nord­deutschen Raum tätige Energieberater Dipl.-Ing. Carsten Heidrich unseren Fragen.

Herr Heidrich, wie lange dauert eine Energieberatung für ein Einfamilienhaus in etwa?

Carsten Heidrich: Sie dauert durchschnittlich drei Tage: Einen halben Tag benötige ich für die Begutachtung vor Ort, einen weiteren halben Tag für die Berechnung des energetischen Ist-Zustands des Hauses. Am folgenden Arbeitstag prüfe und berechne ich  mögliche Sanierungs­möglichkeiten als Einzel- oder kombinierte Maßnahme. Dieses beinhaltet zum Beispiel eine genaue Kostenabschätzung, eine Amortisationsberechnungen, sowie eine Fördermittelprüfung. Am nächsten Tag schreibe ich den detaillierten Energieberatungs- und Sanierungsbericht und fasse alle relevanten Möglichkeiten noch mal leicht verständlich zusammen.   

Wie läuft eine Energieberatung ab?

Im Grunde immer gleich: Erst vor Ort, anschließend Büroarbeit und dann wieder vor Ort. Nach der Begehung des Gebäudes unterbreite ich ein schriftliches Angebot. Wenn das Angebot vom Kunden angenommen wird, beantrage ich den Beratungszuschuss beim BAFA und warte die Bewilligung der Förderung über 400 - 550 Euro ab. Dann bespreche ich mit dem Kunden, welche Modernisierungswünsche er hat und mache zusätzlich Vorschläge. Daraus erstelle ich eine „Kundenwunschliste“. Danach folgt Recherche und Berechnung, Optimierung der Sanierungskombinationen zwecks bester Fördermittelnutzung, Schreiben des Berichts. Anschließend erläutere ich im Kundengespräch meine Ergebnisse und stehe Rede und Antwort. In den meisten Fällen beantrage ich danach die Fördermittel bei der KfW.

Was ist der häufigste Fehler von Hausbesitzern?

Viele sparen Geld am falschen Ende. Es werden keine hochwertigen Angebote eingeholt, es wird einfach „der Billigste“ genommen. Eine Angebotsprüfung oder Angebotsbewertung findet nicht statt. Außerdem wird die Möglichkeit einer Energieberater-Baubegleitung nicht genutzt. Und das, obwohl Baubegleitung extrem hoch staatlich gefördert ist.

In welchem Fall lohnt sich eine Energieberatung?

Eine Energieberatung ist immer dann sinnvoll, wenn Modernisierungsvorhaben anstehen oder „angedacht“ sind, denn sie hilft die gewünschten Verbesserungen mit wirtschaftlich sinnvollen Möglichkeiten in Einklang zu bringen. Eine Energieberatung verhindert außerdem bauliche Mängel, wie zum Beispiel Schimmelbildung bei Dämm-Eigenbau. Selbst wenn „nur“ eine neue Heizung installiert werden soll, lohnt sich oft eine Energieberatung.

 

Zur Person: Unser Energieberater

Dipl.-Ing. Carsten Heidrich (42) ist seit 2002 zertifizierter, neutraler Energieberater. Sein Büro in Hartenholm betreut das Gebiet zwischen Hamburg und Kiel bis hoch zu den Inseln um Sylt. Nach der Ausbildung zum Energietechnik-Ingenieur absolvierte Carsten Heidrich ein berufsbegleitendes Zweitstudium mit dem Abschluss Energieberater. Durch fortwährende Weiterbildungen ist er unter anderem für die staatlich geförderten Programme Energie­beratung Wohngebäude und Energieberatung Mittelstand sowie als Klima­schutz­manager für kommunale Fördermittelbeantragungen zugelassen.

 

Lohnt sich für jeden Altbau eine Energieberatung?

Ja, ausgenommen sind Einzelwohnungen in Mehrparteienhäusern, hier wäre eine Gesamthausbetrachtung sinnvoller.

Klären Sie über mögliche Fördermittel auf?

Ja, immer und sehr gründlich. Die Möglichkeit, Fördermittel als Zuschuss oder als Kredit zu einem Prozent Zinsen zu erhalten, ist für Eigenheimbesitzer das wichtigste Anliegen. Und dazu kommt, dass ein „Normalsterblicher“ kaum durch die vielen Möglichkeiten und Bedingungen durchblickt, die Fördertöpfe umgibt.

Was sind die häufigsten Fehler bei Do-It-Youself-sanierten Häusern?

Da gibt es leider einige: Wärmebrücken durch falsch eingebautes Material, nicht passende oder zu dünne Dämmung, Taupunktverschiebungen bei Innendämmung, Schimmel bei fehlender Dampfsperre, überdimensionierte oder falsch angeschlossene Heizanlage, falsche Beratung von Heizungsverkäufern, zum Beispiel Wärmepumpe bei nicht passenden Vorlauftemperaturen. All das kann den Hausbesitzer hinterher deutlich mehr Geld kosten, als eine qualitativ hochwertige Beratung.

Wovon profitieren die Hausbesitzer nach einer Renovierung am meisten?

Zu aller erst von dem tatsächlich erreichten Einsparpotential. Danach kommt direkt die verbesserte Wohnbehaglichkeit, sowie die Wertsteigerung des Hauses.

Was raten Sie einem Hausbesitzer, der schnell und unkompliziert Energie sparen möchte?

Lassen Sie sich nicht von einem Produktverkäufer „über den Tisch“ ziehen. Sprechen Sie lieber direkt mit einem unabhängigen Energieberater über ihre Wünsche. Ein Verkäufer hat kein oder nur geringes Interesse an der realen Energieeffizienz ihres Gebäudes, er will hauptsächlich sein Produkt verkaufen. Ein Energieberater ist neutral und hat ein deutliches Interesse am „funktionieren“ seiner Beratung und der Verwirklichung von Einsparpotentialen, da er darüber weiterempfohlen wird.

Was raten Sie einem Hausbesitzer, wenn er langfristig planen und sein Haus zu einem „Sparwunder“ machen möchte?

Lassen Sie sich unbedingt vor der Planung und Sanierung zum Thema Kosten, Amortisation, Wirtschaftlichkeit, Sinn und Unsinn von „angedachten“ Maßnahmen beraten. Machen Sie eine Energieberatung und delegieren Sie die anschließende Sanierung nicht nach eigener Regie. Nutzen Sie lieber die Fachkenntnis ihres Energieberaters und „buchen“ sie ihn für eine Baubegleitung. Eine Baubegleitung wird zu 50 % von der KfW bezuschusst und kostet daher deutlich weniger als das „Ausbügeln“ von Fehlern bei Dämmung, Heizung und Feuchtigkeit. Dass bei jedem Bauvorhaben Mängel quasi vorprogrammiert sind, hat erst kürzlich wieder eine Untersuchung gezeigt.

Was raten Sie einem Hausbesitzer zum Thema Energieberatung?

Ich rate: Beauftragen Sie unbedingt einen KfW- und BAFA-zertifizierten Energieberater. Energieberater mit einer eigenen Heizungsfirma, kostenlose oder 99-Euro-Beratungen vom Baumarkt leisten nicht die Detailtiefe die Sie benötigen, um eine energetisch und wirtschaftlich sinnvolle Entscheidung zu treffen. Ein Energiesparexperte weiß auch was von KfW oder BAFA als Förderungsgrundlage für eine spätere Fördermittelnutzung eingefordert und überprüft wird.

 

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