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Durchaus machbar: Sanieren in Rekordzeit

Vom Reihenhaus zum Designhaus

Der Hausherr vor seiner frischen Fassade

In nur sechs Wochen haben die Frankes ihr neues, 110 Quadratmeter großes Haus entkernt und komplett energetisch saniert. Und hier wurde nicht etwa mit der heißen Nadel genäht: Das Reihenendhaus in Erftstadt hat jetzt einen Energieverbrauch, der sogar P

„Ich war damals täglich ein paar Stunden auf der Baustelle“, erzählt Klaus Franke (52) und lässt dabei gerne sein neues Domizil bestaunen. Seine Frau und er hatten sich lange nach einem Haus in Wunschlage umgeschaut. Als es dann endlich gefunden war, ging die Sanierung ganz schnell, denn Klaus Franke ist Energieberater und bietet auch professionelle Baubegleitung an. Kein Wunder, dass im eigenen Haus alles reibungslos klappte. Technik und Design des Hauses sind nach den Turbo-Umbau vom Feinsten.

Ein ehemals hässliches Entlein wird zum Schwan  

Das Reihenendhaus aus den frühen 1970er-Jahren war weder eine Schönheit, noch strotzte es vor Wohnkomfort. Doch mit der Außendämmung kam auch das neue Design: Klinkerwände und Einheits-Look verschwanden, Fenster kamen hinzu, wurden versetzt oder vergrößert. Ein neuer Putz und ein frischer Anstrich taten das Übrige. Die schmucklose Südseite des Hauses beherbergt jetzt sogar einen Wintergarten, der ehemals verschattete Balkon ist Teil des luftigen Arbeitszimmers.

Anfang der 70er Jahre der letzte Schrei: Einfamilien-Reihenhäuser mit Klinkerfassade. Aber auch eine solche Langweiligkeit kann mit ein paar frischen Ideen und Engagement zu einem richtigen Palast werden. Einem sparsamen noch dazu.

Einzigartig: Nicht nur in der Siedlung in Erftstadt, auch im ganzen Land findet man geschmackvoll sanierte Altbauten mit derart niedrigen Verbrauchswerten leider noch recht selten.

 

Sonne anzapfen – der Dreh- und Angelpunkt

Das Besondere an diesem „Neubau“ ist, was man nicht sieht: Das Haus hat vor der Sanierung jährlich 3000 € für Heizöl verbraucht, jetzt liegen die Heizkosten bei sagenhaften 300 €. Wohlgemerkt: im Jahr! Die Sonne spielt hier eine zentrale Rolle: Auf dem Dach schauen 25 Quadratmeter Solarkollektoren der Sonne entgegen und geben die eingefangene Wärme in einen Wärmespeicher im Keller ab. In Kombination mit der hervorragenden Dämmung des Hauses sorgt dieses „grüne“ System dafür, dass die neue, integrierte Holzpellet-Heizung erst Anfang Dezember angefeuert werden muss.

Heizöltank als Wasserspeicher

Die Sonne scheint bekanntlich nicht gerade abends, wenn man im Haus die meiste Wärme braucht. Dafür gibt es Warmwasser-Pufferspeicher: Große isolierte 800-Liter-Fässer, die die Sonnenwärme speichern und heißes Wasser abgeben, wenn man es zum Heizen oder Duschen benötigt. Bei Frankes ist dieses Fass um ein vielfaches größer: Zusätzlich zum handelsüblichen Pufferspeicher hat Klaus Franke seinen überflüssig gewordenen Heizöltank umgebaut und „lagert“ dort weitere 3000 Liter warmes Wasser. Damit nicht genug, wurden in die Bodenplatte des neuen Wintergartens Kupferrohre eingegossen. So dient die riesige Betonmasse jetzt auch als Fußbodenheizung und Wärmespeicher: Selbst an kühlen Abenden ist der Wintergarten kostenlos beheizt und genial als zusätzlicher Wohnraum nutzbar.

Heißes Herz: Der Kamin zeigt sich eher schlicht, aber in ihm schlägt modernste Heiztechnik.

Holzofen als Zentralheizung

In den besonders kalten Monaten wird das Design-Reihenhaus günstig, bequem und nachhaltig beheizt, und zwar direkt aus der Wohnstube. Hier, in Sichtweite von Couch und Esstisch, steht ein Kaminofen für Holzpellets. Dieser springt automatisch an, wenn der Pufferspeicher aus dem Keller Wärmemangel meldet. Dann transportiert der Ofen seine Heizwärme über ein Wasser-System in den Heizkreislauf des Hauses. Nur 15 % der Flammenhitze gibt der Ofen an den Wohnraum ab, völlig ausreichend für die Behaglichkeit. Zu 100 % hat man die Freude des lodernden Kaminfeuers – ein effizienter Luxus, der sich mittels Fernbedienung an- und ausschalten lässt.

Motor-Fenster statt Lüftungsanlage

Eine mutige Entscheidung war der bewusste Verzicht auf die übliche Lüftungsanlage. Im Franke-Haus lüften die Fenster – aber natürlich nicht auf herkömmliche Art. Die Fenster öffnen und schließen sich wie von Geisterhand, wenn die Luft feucht oder verbraucht ist. Herzstück dieser Anlage ist eine Sensorzentrale, die per Funk die Beschaffenheit der Raumluft misst. Meldet ein Zimmer schlechte Werte, öffnen sich zwei gegenüberliegende Fenster und lüften quer, bis die Luft „rein“ ist.

Fazit

Mit seinem sanierten Prachtstück wollte Klaus Franke natürlich auch seine Kompetenz als Energieberater unter Beweis stellen – was er zweifelsohne geschafft hat. Ganz nebenbei setzt das Haus außerdem Maßstäbe für Effizienz und technische Möglichkeiten. In erster Linie aber haben die Frankes jetzt das Traumhaus bekommen, das sie sich gewünscht haben. Es hat einen wunderschönen Wintergarten, einen Kaminofen in der Wohnstube und eine angenehme Raumatmosphäre, das alles dank der perfekten Vorbereitung und Ausführung von Klaus Frankes Sanierungsplan.

 

[einblenden]Details

Haus-Daten (vorher)

Baujahr 1971, Wohnfläche 104m²
Außenwand: Kalksandstein und Klinker
Flachdach: Beton und 4 cm Dämmplatte
Fenster: Holzfenster, isolierverglast
Haustür: Holz, isolierverglast
Keller: Beton
Heizung: Ölkessel
Warmwasser: Elektr. Durchlauferhitzer

Außenwand-Dämmung

Wärmedämm-Verbundsystem 14 cm PUR 022 mit Kunstharzputz
U-Wert (alt) = 1,44 W/ m2 K
U-Wert (neu) = 0,14 W/ m2 K
Kosten: 19.200 € (160 €/ m2)

Dach-Dämmung

Dämmung mit 30 cm EPS 035
Dachentwässerung nach außen verlegt
U-Wert (alt)= 0,86 W/ m2 K
U-Wert (neu)= 0,11 W/ m2 K
Kosten: 15.000 € (225 €/ m2)

Kellerwand-Dämmung

Wärmedämm-Verbundsystem 14 cm EPS 032
U-Wert (alt) = 3,40 W/ m2 K
U-Wert (neu) = 0,17 W/ m2
Kosten: 8.000 € (160 €/ m2)

Fenster und Türen

Neue Fenster und Türen mit 3-Scheiben-Wärmeschutzverglasung
U-Wert Fenster (alt) = 2,70 W/ m2 K
U-Wert Fenster (neu) = 0,82 W/ m2 K
Kosten: 17.100 € (450 €/ m2)

Heizung, Warmwasserbereitung und Lüftung

Pellet-Ofen im Wohnzimmer (als Zentralheizung) 5.500 €
Wandheizung 6.500 €
Solare Unterstützung für Heizung und Warmwasser 23.550 €
25 m2 Vakuumröhrenkollektoren
Solar-Pufferspeicher 3.000 Liter und 800 Liter
Solarer Deckungsgrad: Heizung ca. 56%, Warmwasser ca. 98%
Bedarfsgesteuerte Fensterlüftung ca. 2.000 €

Sonstige Details

Rollladenkästen nach außen verlegt
Wandheizung in allen Räumen
Betonboden vom Wintergarten dient als Wärmespeicher

Fördermittel

Sanierung Gebäudehülle und Anlagentechnik
Investitionssumme 101.050 €
KfW-Kredit „Energieeffizient sanieren“
Förderhöchstgrenze 75.000 € abzgl. BAFA-Förderung
Zinssatz  1,75 % eff. - 10 Jahre fest
Tilgungszuschuss 15 % der Kreditsumme = 9.943 €

BAFA-Zuschuss

Zum Pelletofen 2.000 €
Zur Solaranlage 6.710 €

Summe Fördermittel: 18.653 €

Energieeinsparung der einzelnen Sanierungsmaßnahmen

Dämmung des Flachdachs 15%
Dämmung der Außenwände 25%
Fenster und Haustür 9%
Dämmung der Kelleraußenwände 9%
Pellets-Heizung mit Solar-Röhrenkollektoren für Heizung und Warmwasser 42%

Kosten: Vorher, Nachher

Heizung (Öl) und Warmwasser (Elektrisch) ca. 300 Euro/Monat
Heizung und Warmwasser jetzt 25 Euro/Monat

left right

  • Franke aus Erftstadt
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