25.01.2019

5 Tipps zum Energiesparen bei der Beleuchtung

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Sowohl Wandfarbe als auch Gestaltung der Lampe können die Lichtausbeute positiv wie negativ beeinflussen

Die kalte und dunkle Jahreszeit bedeutet auch einen hohen Energieverbrauch in den Haushalten. Sei es im Zusammenhang mit den Heizkosten oder aber auch durch den höheren Stromverbrauch, weil man mehr Licht benötigt, als an den langen Tagen im Sommer. Die logische Konsequenz: Gerade in den Wintermonaten steigen die Kosten für den Energieverbrauch explosionsartig an – aufs Jahr gesehen ergibt sich sogar ein Durchschnittswert von allein 300 Kilowattstunden nur für die Beleuchtung der Haushalte. Aus diesem Grund macht es durchaus Sinn, sich neben Isolierungsmaßnahmen als Kälteschutz eingehend mit dem Thema Beleuchtung auseinanderzusetzen, da hier ein immenses Sparpotential gegeben ist.

Energiesparlampen statt herkömmliche Leuchtmittel verwenden

Seit September 2009 wurde die Produktion von herkömmlichen Glühlampen Schritt für Schritt eingestellt – bis hin zum Jahr 2012, seitdem nur noch energieeffiziente Lampen vertrieben werden. Sie sind so konzipiert worden, dass eine Energieersparnis zum Tragen kommt, wenn die Leuchtmittel über einen längeren Zeitraum eingeschaltet sind – sie benötigen lediglich einen kleinen Teil des Stroms, welchen herkömmliche Glühlampen für die gleiche Helligkeit benötigt haben.

Ein kleiner Vergleich

Im Vergleich zu herkömmlichen Produkten ist es mit einer Energiesparlampe möglich, den Strom in die fünffache Menge an Licht umzuwandeln. Als Faustregel gilt hier: Man teilt den Wert der alten Glühbirne durch fünf, und erhält somit den Wert der benötigten Energiesparlampe. Darüber hinaus ist Lebensdauer um das Zehnfache höher – eine Energiesparlampe hat eine durchschnittliche Lebensdauer von 10.000 Betriebsstunden, herkömmliche hingegen lediglich 1.000 Stunden. Unter https://www.beleuchtungdirekt.de/ findet man eine große Auswahl verschiedener Energiesparlampen, so dass sich ideal ein erster Überblick über die neuen Möglichkeiten verschafft werden kann.

Licht mit Bedacht einschalten

Oft lässt sich auch eine Menge Energie sparen, indem überflüssige Energiequellen ausgeschaltet werden. Beispielsweise ist es unnötig, in Korridor und Flur ganztägig das Licht brennen zu lassen, wenn sich das alltägliche Leben hauptsächlich im Wohnzimmer abspielt. Im Gegenzug hierzu ist es an Orten, an denen gearbeitet wird, notwendig, mehr Licht zu schaffen. Damit aber hier nicht gleich der Spareffekt wieder zunichte gemacht wird, sollte auf eine starke Lichtquelle zurückgegriffen werden, anstelle mehrerer kleiner.

Farbspiele

Neben Leuchtstärke spielt auch die Wand- und Lampenschirmfarbe eine bedeutende Rolle beim Energiesparen. Verwendet man beispielsweise reflektierende Varianten von Schirmen, geben sie deutlich mehr Licht ab. Gleiches gilt für die Wände – je heller diese gestrichen sind, desto mehr Licht wird wieder zurückgegeben. Dies führt dazu, dass viel weniger Beleuchtung notwendig ist, als bei dunklen Wänden.

Licht ausschalten nicht vergessen

Häufig reicht es schon aus, sein eigenes Verhalten zu hinterfragen. So kann bereits eine Menge Strom gespart werden, wenn man beim Verlassen des Raumes das Licht ausschaltet. Ein einfacher und effektiver Tipp, der mit sofortiger Wirkung durch Jedermann umsetzbar ist.

Fensterdeko vermeiden

Fensterdekoration ist seit jeher ein unterschätztes Kostenpotential – insbesondere Weihnachtsdekoration in Form von Lichterketten etc. stehen hier ganz weit oben auf der Verbraucherliste. Wer jedoch nicht auf seine geliebte Dekoration verzichten möchte, greift besser auch auf die heute dem Markt zur Verfügung stehenden Energiesparmodelle mit LED-Technik um. 

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