15.11.2017

Heizkosten sparen – Fünf Tipps für eine Kostenersparnis beim Heizen

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Wer die Temperatur nur um 1 Grad Celsius senkt, spart rund 6 Prozent Heizenergie.

Sobald sich kalte Jahreszeit in Deutschland anschleicht, beginnt in vielen Haushalten auch die Heizsaison. Dabei sind die Kosten für die Heizenergie in den letzten Jahren erheblich angestiegen, so dass es sich lohnen kann mit den richtigen Schritten dagegen anzugehen.

Wer sich in den eigenen vier Wänden wohlfühlen möchte, kommt um das Heizen meist nicht herum. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Heizenergie durch Fernwärme, Heizöl oder Nachtspeicher handelt – wer nicht aufpasst, muss mit satten Nachzahlungen rechnen. Aus diesem Grund haben wir für Sie fünf praktische Tipps zusammengestellt, wie Sie schnell und einfach die Heizkosten drastisch senken können ohne dabei auf gewohnten Komfort verzichten zu müssen.

Tipp 1: Die Wahl der richtigen Raumtemperatur

Bei der geeigneten Raumtemperatur sollte man zwischen Tag- und Nachtzeit unterscheiden. Natürlich ist die Wahl der richtigen Raumtemperatur etwas ganz individuelles, allerdings lässt sich pauschal sagen, dass eine Raumtemperatur von 20 Grad Celsius für die meisten Deutschen ausreicht, um es im Herbst und Winter angenehm warm im heimischen Domizil zu haben. In Küche und Schlafzimmer reichen sogar 18 Grad Celsius aus. Wer die Heizung um einen Grad Celsius senkt, kann bis zu sechs Prozent an Heizkosten einsparen. Allerdings sollte die Raumtemperatur mindestens 15 Grad Celsius betragen, da sonst die Wände komplett auskühlen, was wiederrum mehr Heizenergie verbraucht um sie wieder aufzuheizen.

Tipp 2: Fenster und Türen abdichten

Die richtigen Dichtungen für Fenster und Türen können sehr wichtig sein, um die Wärme auch dauerhaft in einem Raum zu behalten. Geht viel Wärme verloren, muss auch mehr geheizt werden. Hier empfehlen sich Dichtungsstreifen aus dem Baumarkt, die sehr einfach zwischen Fenster und Rahmen anzubringen sind.

Tipp 3: Programmierbare Thermostate für Heizkörper

Programmierbare Heizkörperthermostate können eine große Hilfe sein, um dauerhaft viel Heizenergie zu sparen. Denn viele Menschen drehen die Heizung in der Nacht nicht herunter, da sie morgens in der Kälte nur schwer den Weg aus dem Bett finden. Ein programmierbarer Thermostat regelt die Temperatur nach einer bestimmten Uhrzeit. Die Thermostate sind auch im Baumarkt zu finden und lassen sich mit wenigen Handgriffen am Heizkörper befestigen. Passende Heizkörper für jeden Raum und jeden Anspruch sowie vieles mehr rund ums Haus finden Sie auf www.meinhausshop.de.

Tipp 4: Regelmäßiges Entlüften

Auch das regelmäßige Entlüften kann helfen weniger Heizenergie zu verbrauchen. Vor allem zu Beginn der Heizperiode sollten alle Heizkörper entlüftet werden, um Heizungen auf die gewünschte Temperatur zu bringen. Diesen und weitere Tipps finden Sie auch auf der Seite der Stiftung Warentest.

Tipp 5: Heizung herunterdrehen

Wenn man nicht in der Wohnung oder im Haus ist, kann die Heizung ruhig heruntergedreht werden. Allerdings sollte darauf geachtet werden die Temperatur nicht zu stark zu senken, da sich sonst Kondenswasser an den Wänden absetzen kann und eine Schimmelbildung entsteht.

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