Die Sanierung eines Altbaus ist für Planer knifflig, aber reizvoll

Altbau als Passivhaus

altbau passivhaus

Dämmung komplexer Altbau-Fassaden: Wärmedämmung von Innen

Einen Altbau zum Passivhaus machen: Für Planer eine besonders reizvolle Aufgabe.

Wer seinen Altbau zum Energiesparhaus saniert, tut statistisch gesehen mehr fürs Klima, als ein Häuslebauer. Denn die Millionen von Altbauten in Deutschland sind die größten CO2-Schleudern. Eine Modernisierung zum Passivhaus senkt einen Heizölbedarf von rund 22L pro Quadratmeter auf sagenhaft wenige 1,5L! 

CO2-Vergleich

  • Jährlicher CO2-Ausstoß ungedämmter Altbau: 30-60 kg/m²
  • Jährlicher CO2-Ausstoß Passivhaus: 2 kg/m²

Energieeffizienz

Mit guter Planung und ausreichen-den Mitteln lassen sich theoretisch sogar denkmal-geschützte Fassaden auf Passivhaus-Standard dämmen - von innen! Manch ein Altbau lässt sich so auf einen geringeren Energiebedarf bringen als ein KfW-Effizienzhaus 100.

Wirtschaftlichkeit

Eine Sanierung zum Passivhaus ist aber oft zu aufwendig, um wirtschaftlich zu sein. Aber mehr Energieeffizienz durch einzelne Passivhauskomponenten ist immer drin - nur nicht, wenn sich keine Sanierung mehr lohnt.

Typische Sanierungsprobleme 

  • Wärmeverluste durch ungedämmte Bodenplatte sind nicht auszugleichen
  • Fassade ungeeignet für ausreichend dicke Innen- oder Außendämmung
 

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