Eine Passivhaus-Wand-Dämmung ist unsichtbar dick
Passivhaus: Fassade
Wer die dicke Dämmschicht der Außenflächen sieht, mag sich vorstellen, wie behaglich das Wohnklima im Passivhaus ist. Selbst im Winter fühlt sich keine Wand von innen kalt an.
Schutz der Bauteile
Die Passivhaus Dämmung bringt aber noch einen weiteren Vorteil mit sich: Sie verhindert Schimmelbildung und Feuchtigkeitsschäden. Von außen schützt sie gegen Witterungseinflüsse. Innen hält sie die Wände zu warm, als dass sich darauf Feuchte niederschlagen könnte.
Dämmstoffe immer dünner
Je besser ein Dämmstoff den Wärmeverlust nach außen stoppt, desto dünner fällt die Passivhaus Dämmung aus. Eine hochwertige Vakuum Dämmung ist nur 2 cm dünn, allerdings noch relativ teuer. Ihr Vorteil: Bei gleichem Haus-Umriss werden die Innenflächen großzügiger geplant.
Spezialteile
Typische Problemstellen (Wärmebrücken) bei der Dämmung sind Decken- und Balkon- und Fensteranschlüsse oder etwa Kabeldurchlässe nach draußen. Für Passivhausdämmungen gibt es daher Spezialbauteile, die absolut fugendicht integriert werden.
Passivhaus Dämmung: Kosten
Die Quadratmeter-Kosten für eine Passivhaus Fassade fallen natürlich höher aus als bei einem Standardhaus. Dafür spart die einige Zentimeter dickere Dämmung über Jahrzehnte hinweg Tausende Euro Heizkosten ein.
Linktipps
- In unserem Bereich Wärmedämmung finden Sie viele interessante Informationen rund ums Thema Dämmung, insbesondere über verschiedene Dämmstoffe
- Vergleiche unsere Seiten Außendämmung am Haus und Innendämmung






































