Wenn die Heizkostenrechnung einen Schock verursacht …

…steht dringend eine energetische Sanierung an. Nach einer Faustregel fallen danach bis zu zwei Drittel der Heizkosten weg und das Geld lässt sich anderweitig nutzen: z.B. um die neue Heizung und die mollige Wärmedämmung zu refinanzieren....

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Bauherren, die den Schritt gewagt und „grün“ investiert haben, geraten ins Schwärmen. „Ich würde es wieder tun“, sagt zum Beispiel Gabi Heß aus dem westerwäldischen Daaden. Die Energiekosten der Familie sind von mehreren Tausend auf 100 € im Jahr gesunken und die strenge Winterkälte bleibt jetzt dank einer dicken Thermohaut auch wirklich draußen.

Gemütlich und schön: Das renovierte Traumhaus von Familie Heß. Zur Sanierungsstory

Hitzefrei für den alten Ölkessel

Wie beim sanierten Prachtstück der Familie Heß bilden eine neue Heizung und eine umfassende Wärm­eisolierung meistens den Kern einer Haus­modernisierung. Den alten Ölkessel gegen eine effiziente, saubere Heizung auszu­tauschen, lohnt wegen der hohen Energie­preise so gut wie immer. Beliebt ist die Kombination aus einer modernen Gastherme und Solarkollektoren, die 40 % Heiz­kosten­ersparnis gegenüber einem alten Ölkessel einbringt.
Grundsätzlich gilt: Soll das Haus später einmal gedämmt werden, kann die Heizung wesent­lich kleiner dimensioniert werden.

 

Tipp: Eine Haus­dämmung lohnt sich auf alle Fälle, wenn die Fassade ohnehin renoviert werden muss. Dann bietet sich die Chance, das Haus für nur 30 % Mehrkosten schön warm zu dämmen.

Heizkosten summieren sich

Laut Berechnungen der Dena kann eine optimale energetische Sanierung bereits nach 10 Jahren sagenhafte 33.000 € Heizkosten einsparen. Nach 20 Jahren liegt die Ersparnis schon bei 86.000 €. Diese Summe kann bereits locker ausreichen, um die Kosten für eine neue Gastherme mit Solar­anlage (ca. 15.000 €) und einer Außendämmung (20.000 € bei 130 m²) zu decken. Wer „grün“ saniert, profitiert von dauerhaft niedrigen Heizkosten, dem gesteigerten Wohnkomfort und dem Wert­erhalt der Immobilie – angesichts der unsichereren Immobilienpreisentwicklung fast ein „Muss“. (Grafik: Bosch Thermotechnik GmbH / Quelle: statista.com)

 

 

 

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