Haus modernisieren

Energieberatung jetzt starten

Richtig entscheiden − unabhängig beraten lassen
Ärger ersparen − durch Baubegleitung profitieren
 
Ihr modernes Haus geniessen

 

Neue Studie: Ohne Energieberater zahlt man drauf!

Beratung vor Sanierung ist wichtig

Energieberatung,Studie

Energieberater findet Schwachstellen im Haus und hilft, den optimalen Sanierungplan zu finden.

Das renommierte Meinungs­forschungs­institut Forsa hat 1000 Haushalte nach ihrer Sanierung befragt. Das Ergebnis ist alarmierend: Ohne Vor-Ort-Energieberatung wurden kaum Einsparungen erreicht – trotz Dämmung oder neuer Heizung.

Anfang 2012 gab die Verbraucherzentrale Bundesverband eine Studie in Auftrag, mit der geklärt werden sollte, welche Ergebnisse die Altbau-Sanierungen der letzten fünf Jahre gebracht haben. Hier zeigte sich, dass Sanierer, die einfach „drauflos“ dämmten und sanierten, kaum einen Nutzen davon trugen. Während sich die unabhängig beratenen Sanierer über durchschnittlich 27 Prozent Energieersparnis freuten, sah es bei den Sanierern, die einfach einen Handwerksbetrieb beauftragten, nicht so rosig aus: Diese kamen lediglich auf eine Einsparung von 16 Prozent. Diese Ersparnis ist zwar auch "nicht nichts", kann allerdings die Sanierungskosten nicht angemessen amortisieren, zumal auch die Fördergelder größtenteils wegfallen.

Kaum Energieersparnis bei Do-it-yourself-Sanierern

Durch die vergleichsweise geringe Energieersparnis haben die Do-it-yourself-Sanierer wenig von ihrem Vorhaben: Es dauert viel zu lange, bis die Sanierungskosten wieder eingespielt sind. Ein zweiter Kostenfaktor ist die fehlende Förderung: Auch Sie trägt dazu bei, dass sich eine Sanierungsmaßnahme schnell rechnet. Do-it-yourself-Sanierer haben keinen Anspruch auf die wichtigsten Fördertöpfe.

 

Zwei weitere Studien zum Thema

 

Studie "Wirksam sanieren: Chancen für den Klimaschutz"
(pdf, Stand 2015, Hrsg. co2online gemeinnützige GmbH)

 

"Qualifizierte  Energieberatung,  geschultes  Handwerk im Bereich der Qualitätssicherung und die regelmäßige  Nutzung  von  Monitoring-  und  Feedback-Instrumenten für den Verbraucher sind die Stellschrauben für mehr Sanierungswirkung."

 

Co2online hat mit der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften und dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE sowie der SEnerCon deutschlandweit Wohngebäude in einem Feldtest auf die Wirksamkeit von Sanierungen untersucht. Die Broschüre "Wirksam sanieren: Chancen für den Klimaschutz" bündelt alle Erkenntnisse und Ergebnisse des Tests.

 

 

Studie "Auswertung von Verbrauchskennwerten energieeffizienter Wohngebäude"
(pdf, Stand 2016, Hrsg. Deutsche Energie Agentur GmbH, dena)

 

"Die Auswertung aller Verbrauchskennwerte vor und nach Sanierung/Errichtung zeigt, dass eine Gebäudedämmungeinen ganz erheblichen Einfluss auf den Energieverbrauch hat. Während der durchschnittliche Endenergieverbrauch eines Wohngebäudes 2008 bei ca. 150 kWh/(m²AN·a)lag, verbrauchten die Häuser mit effizienter Gebäudehülle zu 90 Prozent unter rund 70kWh/(m²AN·a)je nach Energieträger und Effizienzniveau sogar nochdeutlichweniger."

 

Die Studie beschäftigt sich damit, welche Einsparungen durch energieeffiziente Wohnhäuser in der Praxis tatsächlich erreichbar sind. Dafür wurden die Verbrauchskennwerte energetisch sanierter und neuer Ein- und Mehrfamilienhäuser ausgewertet. Fazit: Der Energieverbrauch energieeffizienter Wohnhäuser liegt mindestens 60 Prozent unter dem eines Durchschnittshauses. Die genaue Größenordnung ist von verschiedenen Faktoren abhängig.

 

 

Ohne Energieberater keine Förderung

Nur mit einer qualifizierten Energieberatung haben Eigenheimbesitzer die Möglichkeit, einen zins­günstigen Kredit sowie einen Zuschuss von der KfW zu bekommen. Während die Bafa, die zum Beispiel Pelletheizungen fördert, die Maßnahmen selber prüft, verlässt sich die KfW auf das Urteil der Energieberater.

Hohe Ersparnis durch Förderung

Nach Angaben der KfW liegt die durchschnittliche Kostenersparnis durch den günstig Kreditzins und diverse Tilgungszuschüsse bei etwa 20 Prozent. Die KfW rechnet vor, dass ein Hausbesitzer knapp 12.000 Euro spart, wenn er seinen Altbau für 60.000 Euro zu einem KfW-85-Haus umbauen lässt. Die Aussicht auf solche Fördersummen rechtfertigt auch den Eigenanteil von ca. 500 Euro für eine umfassende Vor-Ort-Energieberatung.

 

 

Jetzt Energieberater vor Ort finden!

inkl. Fördermittelberatung

Energiekosten drastisch senken

Besucher interessierte auch

Kundenstimmen

 



Pluspunkte

Von Erfahrung des Fachmanns profitieren

Bestes Konzept für Ihr Haus finden

Fehlinvestitionen vermeiden

Fördermittel ausschöpfen

Kosten, Zeit und Nerven sparen

[mehr erfahren]





Interview

Unsere Energieberater
´

Lernen Sie einen unserer Energieberater im Interview kennen.
[mehr]






Preise

Lohnt es sich in eine umfassende Energieberatung zu investieren?

[mehr erfahren]