02.12.2021

Beim Investieren die Umwelt schonen

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Die Zukunft positiv verändern und grün investieren.

Es gibt zahlreiche Investmentstrategien. Fast alle zielen darauf ab den maximalen Gewinn zu realisieren. Es gibt aber auch Ausnahmen. Neben ökonomischen rücken für viele Investoren auch ökologische Aspekte in den Fokus.

Und bewusste Investitionen müssen in nicht schlechter sein als wenn man jede Anlage nur nach der Rendite auswählt. Wer auch die Zukunft der nächsten Generation im Blick hat, kann trotzdem ein erfolgreicher Investor sein.

Es gibt grundsätzlich zwei ökologische Aspekte, die man in Betracht ziehen muss. Zum einen das Unternehmen oder den Rohstoff, in den man investiert. Und dann ist da zweitens auch noch die Handelsplattform, die man dafür nutzt. Es gibt nämlich sehr wohl Banken und auch Broker, die sehr viel ökologischer und damit grüner unterwegs sind als der Durchschnitt. Wenn man sich Gedanken darüber gemacht hat welche Investments man bevorzugt, dann kann man anhand dieser Kriterien einen grünen Anbieter auswählen.

Einige Investments sollte man ausschließen

Als grüner Investor ist die Palette der Produkte ein wenig kleiner. Nehmen wir zum Beispiel Aktien. Wer sich mit der Umwelt auseinandersetzt, der wird niemals in einen Erdölproduzenten wie Shell, Chevron oder Total investieren. Auch Industriezweige, die die Umwelt schwer belasten, wird man unter ökologischen Gesichtspunkten als Investment ausschließen. Branchen, die darunterfallen, sind zum Beispiel die Automobilbranche, Luftfahrt oder auch die Schwerindustrie.

Mit einer Beteiligung an einem Unternehmen, welches an klimafreundlicher Technologie forscht, kann man langfristig etwas beitragen. Die kann zum Beispiel die effizientere Nutzung von Energie sein. Mit dem Erfolg des Unternehmens steigt der Wert der Unternehmensbeteiligung. Man erzielt Rendite.
Gleichzeitig trägt man dazu bei, dass die notwendige Forschung finanziert werden kann. Ein gutes Beispiel für ein grünes Investment, welches sich auszahlen kann. Wer frühzeitig auf die Tesla Aktie gesetzt hat, der kann heute ein Vielfaches des eingesetzten Kapitals realisieren.

Manche Investments sind relativ klimaneutral

Während man bei Aktien immer bewerten kann welchen Einfluss das Unternehmen auf die Umwelt hat, kann man das bei einigen anderen Anlageklassen nicht. Nehmen wir FOREX Trading, also den Handel von Fremdwährungen. Zwar schützen Länder das Klima mit ganz unterschiedlichem Aufwand. Allerdings hat dies gar nichts mit ihren Landeswährungen zu tun. Der Handel im FOREX Trading erfolgt zudem online über FOREX Broker. Diese haben ebenfalls nur minimale Emissionen für den Betrieb ihrer Plattform.

Da es sich um eine sehr liquide Anlageform handelt, in die man auch schon mit kleinen Beträgen investieren kann, entdecken immer mehr Anleger den Handel mit Währungen für sich. Wer sich darüber informieren möchte, der findet kostenlose Informationen auf www.fxforex.com. Gerade wenn einem ökologische Aspekte wichtig sind, kann man sich viel Rechercheaufwand sparen, denn die Währungen selbst verursachen keine Umweltverschmutzung.

Ökologie und Ökonomie miteinander verbinden

Leider gibt es nicht den einen Weg, den man als grüner Investor beschreiten kann. Man muss immer auch einen gewissen Kompromiss eingehen, wenn man Rendite erzielen möchte. Dieser muss aber nicht sonderlich groß sein. Man sollte sich aber nicht von vermeintlich grünen Anbietern, die zum Ausgleich ihrer eigenen Emissionen Bäume pflanzen oder CO2-Zertifikate erwerben, bleiben lassen. Nicht überall wo grün drauf steht ist auch grün drin. Das Stichwort greenwashing sollte man immer im Hinterkopf haben.

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