03.09.2021

mivolta Erfahrungen: Wie sich der Strompreis an die eigenen Bedürfnisse anpasst

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Gutes Gefühl inklusive: sauberer Ökostrom.

Darin, wie sich der Strompreis an die eigenen Bedürfnisse anpassen lässt, hat der Stromanbieter mivolta Erfahrungen.

Denn als bundesweit tätiges Unternehmen weiß es, genau wie jeder andere seriöse Versorger, worauf man als Verbraucher achten muss, um genau den Tarif erhalten, mit dem sich die eigenen Bedürfnisse in Sachen Stromverbrauch zielgenau und zu guten Konditionen decken lassen.

Der Passende Stromanbieter als Basis bedürfnisgerechter Strompreise

Ob man als Verbraucher für seinen Strom zu viel oder genau den richtigen Betrag zahlt, lässt sich relativ schnell mit einem Strompreisvergleich herausfinden. Bei diesen Vergleich erfährt man auf der Website von Vergleichsportalen oder auch bei den verschiedenen Versorgern selbst, wie viel Geld man bei einem Anbieterwechsel sparen könnte. Damit der Vergleich sich an den tatsächlichen Bedürfnissen des Suchenden orientieren und entsprechende Angebote herausfiltern kann, gibt man einfach seine Eckdaten hinsichtlich des Stromverbrauchs an.

Die folgende Tabelle zeigt, welche Angaben der Verbraucher bei einem Tarif- bzw. Strompreisvergleich machen muss und in welchen Punkten sich der Strompreisvergleich von Vergleichsportalen und Versorgern wie mivolta oderanderen unterscheiden.

 

Anbieter Stromvergleich/Stromrechner

Notwendige Angaben für einen Vergleich

Angezeigte Ergebnisse

Vergleichsportal   

- PLZ
- Personenzahl im Haushalt
- Stromverbrauch
- lokaler oder bundesweiter
  Anbieter

Liste mit potenziellen Anbietern inklusive ihrer wichtigsten Konditionen

Stromanbieter

- PLZ
- Zahl der im Haushalt
  lebenden Personen
- Stromverbrauch

Eigener Tarif mit Angabe aller wichtigen Konditionen im Vergleich zum Tarif des oder eines örtlichen Grundversorgers


Bei beiden Varianten erhält der Verbraucher Angaben zu den grundlegenden Konditionen, also zur Vertragslaufzeit, zum Jahrespreis, zum Grundpreis/Monat, zum Arbeitspreis/kWh und zur Dauer der Preisgarantie. Darüber hinaus gibt es Informationen zur Höhe der Ersparnis, zu eventuellen Bonuszahlungen und zur Zahlungsweise. Wie alle Versorger hat auch mivolta Erfahrungen im Bereich Ökostrom und bietet im Rahmen des Strompreisvergleichs die Möglichkeit, sich auf Basis der vorher eingegebenen Bedürfnisse die Konditionen des unternehmenseigenen Öko-Tarifs zeigen zu lassen. Beim Tarifvergleich via Vergleichsportal sind Informationen der Anbieter zu Ökotarifen ebenfalls enthalten.

Strompreis anpassen – Stromspartipps umsetzen

Nach einem erfolgreichen Anbieterwechsel, durch den der Verbraucher bereits Geld gespart hat, kann er noch deutlich mehr tun, um den Strompreis an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Ziel sollte es sein, den täglichen Stromverbrauch und damit den zu zahlenden Strompreis durch die Berücksichtigung von Stromspartipps weiter zu reduzieren. Denn obwohl man am eigentlichen Strompreis, also dem Arbeitspreis/kWh nichts verändern kann, so lässt sich der Verbrauch durchaus senken. Strom sparen lässt sich unter anderem durch folgende Maßnahmen:

  • Tageslicht ausnutzen (möglichst spät Lichtquellen einschalten)
  • Nutzen von Dimmern und stromsparenden LEDs
  • Abschaltautomatik und helle Abdeckungen nutzen (in Flur, Waschküche oder Treppenaufgang)
  • Stand-by-Funktion an Geräten deaktivieren
  • Steckerleisten zum Ausschalten verwenden (manche Geräte verbrauchen sonst nach ihrer Deaktivierung weiter Strom, z. B. Computer oder TV-Geräte)
  • Austausch technisch veralteter Haushaltsgeräte
  • Stromsparend kochen (passende Heizplatte und Topfdeckel verwenden)
  • Austausch der Pumpe an der Heizung (alte Geräte sorgen für 100 Euro mehr an Stromkosten pro Jahr)
  • Richtige Platzierung von Haushaltsgeräten (z. B. Kühlschrank mit Abstand zur Rückwand, nicht direkt neben Heizung oder Herd)
  • Waschmaschine richtig anschließen (an den Haus-Warmwasseranschluss, immer voll laden zum Waschen, sogenannte „Kaltprogramme“ nutzen)
  • Richtig Heizen und Lüften (empfohlene Raumtemperaturen beachten, weniger heizen und mehr Kleidung tragen, Lüften von gegenüberliegenden Räumen)
  • Verwendung eines smart Meters


Befolgt man als Verbraucher diese oft ganz einfachen Tipps konsequent, macht sich das in einem deutlich niedrigeren Stromverbrauch pro Jahr bemerkbar. Führt man dann einen Strompreisvergleich durch, kann man, natürlich unter Berücksichtigung der Kündigungsfrist beim aktuellen Stromanbieter zu einem günstigeren Versorger mit besser passenden Tarifen wechseln, etwa zum StromBasis24 Öko von mivolta, der laut dem Stromrechner des Unternehmens immer noch kostengünstiger ist, als der Vergleichstarif des Grundversorgers.

Bedürfnisorientierter Strompreis - Versorger gewähren Preisvorteile

Um die Bedürfnisse des Verbrauchers zu befriedigen, gewähren die Stromanbieter verschiedene Preisvorteile, wenn ein Kunde zu ihnen wechselt. Solche Vorteile können in Form von Boni (Neukundenbonus, Sofortbonus, Abschlagsrabatt) oder wie bei mivolta als sogenannter Arbeitspreisrabatt in Höhe von 2,5 Cent/kWh (je verbrauchter kWh) gewährt werden. Solche Preisnachlässe sind nach mivolta Erfahrungen notwendig, weil der Markt im Bereich Energieversorgung stark umkämpft ist. In Verbindung mit dem richtig gewählten Stromtarif ergeben sich hier für den Verbraucher beachtliche Einsparmöglichkeiten.

Selbst mit Blick auf die Tatsache, dass die Tarife bei Grundversorgung kostenintensiver sind, als bei alternativen Stromtarifen, ist ein Preisvorteil, für viele Kunden immer noch äußerst attraktiv.

Viele günstige Ökostrom-Tarife

Waren die Preise für Öko-Tarife zu Beginn der Energiewende noch sehr viel höher, als die Tarife für Strom aus klassischen Energiequellen wie Kohle, Erdöl oder Atomkraft, so hat sich auch hier einiges getan. Der Anteil des Stroms, der mithilfe von Wind-, Sonnen- oder Wasserkraft bzw. durch Biomasse- oder Erdwärmeanlagen erzeugt wird, ist bis heute (Stand 2020) auf 46 Prozent angestiegen. Zwar werden immer noch Stromnetze ausgebaut und Anlagen zur Gewinnung „grüner“ Energie errichtet, trotzdem haben sich die Strompreise von klassisch gewonnenem und grünem Strom nahezu angeglichen. Oft ist Strom aus erneuerbaren Energiequellen inzwischen sogar günstiger.

Neben den bundesweit tätigen Versorgern gibt es inzwischen auch eine ganze Reihe von lokalen Stromanbietern, die fast ausschließlich „sauberen“ Strom, meist mithilfe von Photovoltaik-, Windkraft- oder Biomasseanlagen liefern. Auch diesem Umstand zollen auch die meisten Versorger Tribut und haben eigene Öko-Tarife in ihre Sortimente aufgenommen.

Der Verbraucher steht also nicht gänzlich machtlos vor den stetig steigenden Strompreisen, sondern hat durchaus Möglichkeiten, durch einen Strompreisvergleich, den Wechsel zu einem anderen Anbieter und durch klugen Umgang mit der Energie den Strompreis an seine Bedürfnisse anzupassen. Der StromBasis24 Öko von mivolta kann hier als Beispiel dienen. Der Strom wird nämlich ausschließlich durch Wasserkraft erzeugt und der für ihn zu zahlende Jahrespreis liegt unter dem von Tarifen mit herkömmlich erzeugtem Strom. Auch andere Stromanbieter nutzen immer stärker erneuerbare Energiequellen zur Stromerzeugung.

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