17.05.2021

Nachhaltiges Leben in Haus und Wohnung: Mit diesen Tipps gelingt es

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In Zukunft unvermeidbar: Nachhaltig leben!

In den vergangenen Jahren haben immer mehr Menschen verstärkt ein Umweltbewusstsein entwickelt, das sich auf unterschiedlichste Lebensbereiche erstreckt. Auch das Wohnen ist davon betroffen.

Wer jedoch keinen Hausbau plant und auch keine Eigentumswohnung besitzt, fragt sich nicht selten, wie nachhaltiges Wohnen ganz ohne kostenintensive und genehmigungspflichtige Umbaumaßnahmen möglich ist. Tatsächlich ist ein umweltfreundliches und nachhaltiges Wohnen nahezu überall mit einfachen Tipps und Tricks möglich.

Gut für die Umwelt: Wasser sparen und Heizenergie reduzieren

Beim Neubau eines Hauses oder dem Modernisieren einer Wohnung legen viele Menschen heutzutage Wert auf Nachhaltigkeit: Wer sich an einen Immobilienmakler in Münster wendet, hat diesbezüglich oftmals genaue Vorstellungen, wie das neue Zuhause aussehen soll. Aber auch in klassischen Wohnräumen ist es möglich, den Energieverbrauch zu reduzieren und so die Umwelt zu schonen, so zum Beispiel beim Wasser: Dass duschen weniger Wasser verbraucht als ein Vollbad, ist längst kein Geheimnis mehr. Wer beim Zähneputzen den Hahn zudreht, spart auf Dauer eine größere Menge Wasser. Auch beim Abspülen lässt sich der Verbrauch reduzieren: Haushalte mit einem Geschirrspüler sollten diesen vollständig befüllen, anstatt ihn mit halber Ladung laufen zu lassen. Während der Heizperiode gibt es in den eigenen vier Wänden auch Potenzial, sowohl die Heizenergie als auch die damit verbundenen Kosten zu verringern. Werden die Räume nur um einen Grad weniger aufgeheizt, kann auf das Jahr gesehen bereits eine deutliche Ersparnis verzeichnen.

Den Stromverbrauch reduzieren und bares Geld sparen

Moderne Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik präsentieren sich oftmals bereits sehr energiesparend im Vergleich zu älteren Modellen. Dennoch gibt es auch in diesem Bereich Möglichkeiten, Strom zu sparen und damit auch die Stromrechnung geringer zu halten. Insbesondere Unterhaltungselektronik wie TV-Geräte sowie DVD- und Bluray-Player lassen sich heutzutage nicht mehr richtig ausschalten, sondern verbleiben permanent in einem Standby-Zustand. Das bedeutet aber auch, dass sie Strom verbrauchen, selbst wenn sie gerade gar nicht laufen. Hier hilft es, eine Steckdosenleiste mit einem Ein- und Ausschalter zu verwenden: Werden die Geräte etwa während der Nacht nicht genutzt, können sie einfach ausgeschaltet werden: Dadurch sinkt der Stromverbrauch aufs Jahr gesehen. Das gilt natürlich auch für PC und Laptop: Bleiben diese für einen längeren Zeitraum ungenutzt, ist es ratsam, sie herunterzufahren. Das schont übrigens auch das Display beziehungsweise den Monitor und letztendlich auch das das gesamte Gerät.

Abfall reduzieren: Recycling und Second-Hand-Ware helfen

Ein großes Problem für die Umwelt ist das teils sehr hohe Müllaufkommen. Im Haushalt kann jeder etwas dazu beitragen, seinen Müll zu reduzieren, so etwa, indem weitgehend auf Plastikverpackungen verzichtet wird. Joghurt im Glas und Gemüse in der Papiertüte sind nur wenige der zahlreichen Möglichkeiten, weniger Abfall zu produzieren. Aber nicht nur in der Küche gibt es Potenzial zur Abfallersparnis: Nicht immer muss alles neu gekauft werden. Second-Hand-Ware ist in vielen Bereichen eine sinnvolle Alternative zum Neukauf, so zum Beispiel bei Bekleidung, aber auch bei Möbeln, Elektronik und in vielen weiteren Bereichen. Oftmals werden Artikel in einem sehr guten Zustand abgegeben, weil sie durch neue ersetzt werden. Darüber hinaus wird auch der Geldbeutel im Gegensatz zum Neukauf geschont.

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