Steigende Kosten für das Heizen mit fossilen Brennstoffen

CO2-Steuer auf fossile Brennstoffe ab 2021

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Schicken Sie Ihre alte Ölheizung in den Ruhestand und zeigen der CO2 Steuer mit regenerativen Energien die rote Karte!

Ab dem Jahr 2021 wird in Deutschland eine CO2-Steuer auf fossile Brennstoffe erhoben. Viele Immobilieneigentümer und Mieter müssen sich daher auf höhere Heizkosten einstellen. Wir informieren Sie über alle wichtigen Fragen zur CO2-Steuer.

Warum wird eine CO2-Steuer eingeführt?

Der Gebäudebereich verursacht in Deutschland insbesondere durch Heizung und Warmwasser-Zubereitung Treibhausgas-Emissionen von jährlich 120 Millionen Tonnen CO2. Dies entspricht 14 Prozent aller deutschen Treibhausgas-Emissionen.

 

Die durch die CO2-Steuer bewirkte Verteuerung von fossilen Energieträgern wie Erdöl, Erdgas und Kohle soll die Energieverbraucher (im Gebäudebereich Immobilieneigentümer und Mieter) zu einer bewussteren Nutzung fossiler Energieträger und zu einem Wechsel von fossilen zu klimafreundlicheren Energieträgern und zu emissionsarmen Heizungstechnologien veranlassen.

Wie hoch ist die CO2 Steuer für Heizungen?

Das Klimapaket der Bundesregierung sieht für den Zeitraum 2021 bis 2025 eine jährlich steigende CO2-Steuer vor. Die Steuer je Tonne CO2-Emission ist wie folgt gestaffelt:

  • 2021: 25 Euro,
  • 2022: 30 Euro,
  • 2023: 35 Euro,
  • 2024: 45 Euro und
  • 2025: 55 Euro.
  • Ab dem Jahr 2026 soll die CO2-Steuer entsprechend der Entwicklung der CO2-Emissionen in Deutschland ansteigen.
 

Was ist die CO2 Steuer?

Die CO2-Steuer ist ein energiepolitisches Instrument, mit dem die Nutzung fossiler Brennstoffe besteuert wird. Von der CO2-Steuer sind insbesondere Brennstoffe wie Heizöl, Erdgas und Kohle betroffen. Besteuert wird in verschiedenen Wirtschaftssektoren – so auch im Gebäudesektor - nicht nur der Ausstoß von klimaschädlichem Kohlendioxid, sondern auch die Emission anderer Treibhausgase wie zum Beispiel Methan.

  • Wer muss die CO2-Steuer entrichten?
    Die CO2-Steuer wird vom Staat bei den Energieproduzenten erhoben, die die Steuerbelastung in Form einer Erhöhung der Energiepreise an die Verbraucher weitergeben.
  • Wie werden die Einnahmen aus der CO2-Steuer verwendet?
    Die Einnahmen aus der CO2Steuer dienen nicht der Finanzierung allgemeiner staatlicher Ausgaben. Vielmehr sollen die CO2-Steuer-Einnahmen zumindest teilweise an die Bürger zurückfließen – insbesondere in Form einer Reduzierung der EEG-Umlage. Darüber hinaus sollen aus dem Steueraufkommen bestimmte Klimaschutzprojekte finanziert werden.
  • CO2-Steuer und Handel mit Emissionszertifikaten: was ist der wesentliche Unterschied?
    Während beim (alternativ diskutierten) Klimaschutz-Instrument des Handels mit Emissionszertifikaten eine direkte Begrenzung des CO2-Emissionsvolumens zugrunde liegt, setzt der Gesetzgeber beim Konzept der CO2-Steuer auf höhere Preise für die Nutzung fossiler Energien, um so Anreize zur Nutzung weniger klimaschädlicher Energieformen wie insbesondere Erneuerbare Energien zu setzen.
 

[einblenden]CO2 Steuer Rechtsgrundlagen

Rechtsgrundlage Bundes-Klimaschutzgesetz

Am 18. Dezember 2019 trat in Deutschland das Bundes-Klimaschutzgesetz (KSG) in Kraft, das die bis zum Jahr 2030 zu erreichenden Klimaziele Deutschlands rechtlich verbindlich fixiert. Als nationales Klimaschutzziel definiert § 3 Absatz 1 KSG eine Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen bis 2030 um 55 Prozent gegenüber den Ausgangswerten von 1990.

 

Pariser Übereinkommen zum Klimaschutz

Hintergrund des Klimaschutzgesetzes ist das Pariser Klimaschutz-Übereinkommens von 2015, in dem sich 197 Staaten im Rahmen der UN-Klimarahmenkonferenz dazu verpflichteten, die globale Erwärmung gegenüber den Werten zu Beginn des Industriezeitalters auf 2 Prozent, möglichst aber um maximal 1,5 Prozent zu begrenzen. Ergänzend hat die Bundesrepublik Deutschland auf dem New Yorker Klimagipfel von September 2019 erklärt, sie verfolge das Ziel einer vollständigen Treibhausgas-Neutralität bis zum Jahr 2050.

 

Klimaschutzprogramm 2030

Auf der Rechtsgrundlage des Klimaschutzgesetzes beschloss die Bundesregierung das Klimaschutzprogramm 2030, auch „Klimapaket“ genannt (siehe § 9 Klimaschutzgesetz). Zu den wichtigsten Regelungen des Klimapakets gehören

  • die Einführung einer CO2-Steuer ab 2021 für verschiedene Wirtschaftsbereiche, darunter für den Gebäudesektor,
  • das Verbot des Einbaus von Ölheizungen ab dem Jahr 2026 und
  • finanzielle Fördermaßnahmen des zum Geschäftsbereich des Bundeswirtschaftsministeriums gehörenden Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) für Investitionen in Technologien, die auf Erneuerbaren Energien basieren und die Energieeffizienz verbessern („Marktanreizprogramm“). Das Klimaschutzprogramm 2030 konkretisiert zudem den sogenannten Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung, in dem für die verschiedenen Wirtschaftssektoren Ziele für die erforderlichen Emissionsminderungen festgelegt wurden.
 

[einblenden]Kostenentlastung für Verbraucher

1. Reduzierung der EEG-Umlage

Ungefähr ein Viertel des vom Verbraucher zu zahlenden Strompreises entfällt auf die sogenannte EEG-Umlage. Die nach dem Erneuerbaren-Energie-Gesetz (EEG) erhobene EEG-Umlage wird von (allen privaten und den meisten gewerblichen) Stromverbrauchern als Aufschlag auf den Strompreis gezahlt (2020: 6,756 Cent je Kilowattstunde). Das Klimapaket der Bundesregierung sieht als Entlastungsmaßnahme anlässlich der Einführung der CO2-Steuer eine ebenfalls nach Kalenderjahren gestaffelte Absenkung der EEG-Umlage je Kilowattstunde vor:

  • 2021: 2,08 Cent,
  • 2022: 1,73 Cent,
  • 2023: 1,84 Cent,
  • 2024: 2,71 Cent und
  • 2025: 3,3 Cent.

 

Wie hoch ist die tatsächliche Entlastungswirkung der Absenkung der EEG-Umlage?

Der vom Verbraucher in den Jahren 2021 bis 2025 (nach Abzug der im Klimapaket vorgesehenen EEG-Umlagen-Reduzierung) tatsächlich zu zahlende Strompreis hängt von folgendem Sachzusammenhang ab:

  • Mit der EEG-Umlage wird der Ausbau der Erneuerbaren Energien gefördert, indem den Erzeugern von Strom aus Erneuerbaren Energien feste Einspeisevergütungen garantiert werden.
  • Liegt der Strompreis, den die Betreiber von Erneuerbare-Energien-Anlagen am freien Markt erhalten würden (insbesondere an der Leipziger Strombörse), unterhalb der garantierten Einspeisevergütung, dann erhalten die Anlagenbetreiber den Differenzbetrag über die EEG-Umlage von den Stromverbrauchern.
  • Entsprechend des Energiepreises an der Strombörse und in Abhängigkeit insbesondere von der Installation zusätzlicher EEG-geförderter Anlagen wird von der Bundesnetzagentur alljährlich der Förderbedarf für die Betreiber von Erneuerbare-Energieanlagen ermittelt - und davon ausgehend die notwendige Höhe der EEG-Umlage.
  • Von dieser, von der Bundesnetzagentur jährlich ermittelten EEG-Umlage werden in den kommenden Jahren die im Klimapaket genannten EEG-Entlastungsbeträge (in Cent je Kilowattstunde Strom) abgezogen.
  • Der im Klimapaket der Bundesregierung ausgewiesene Reduzierungbetrag der EEG-Umlage wird also immer von der Brutto-EEG-Umlage abgezogen, die die Bundesnetzagentur für ein bestimmtes Kalenderjahr ermittelt hat.

 

Beispiel

Die Entlastungswirkung hängt vom individuellen Stromverbrauch eines Haushalts ab. Ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt verbraucht 5.000 kWh Stromenergie. Für einen Haushalt mit einem Stromverbrauch von 5.000 kWh bedeuten die im Klimapaket vorgesehenen Reduzierungen der EEG-Umlage folgende Entlastungen:

  • 2021: 104 Euro und
  • 2025: 165 Euro.

2. Erhöhung des Wohngeldes

Im Zusammenhang mit der Einführung der CO2-Steuer sieht das Klimapaket außerdem ab Januar 2021 eine Erhöhung des Wohngeldvolumens um 10 Prozent vor. Die Zahl der wohngeldberechtigten Haushalte soll dabei um 35.000 auf 665.000 steigen. Nach Schätzung der Bundesregierung wird sich der Wohngeldanspruch je berechtigtem Haushalt durchschnittlich um 15 Euro monatlich erhöhen.

 

Mit welchen Mehrkosten durch die CO2-Steuer müssen Sie rechnen?

Die Heizkosten werden aufgrund der CO2-Steuer nicht für alle Haushalte in gleichem Umfang steigen. Faktoren, die die Höhe der zu entrichtenden CO2-Steuer beeinflussen:

  • das individuelle Heizverhalten der Haushaltsangehörigen,
  • die Energieeffizienz einer Heizungsanlage und
  • die Qualität der Wärmedämmung eines Hauses.

Das Bundesumweltministerium beauftragte die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online gGmbH mit der Ermittlung der voraussichtlichen CO2-Steuer-Zusatzbelastung für die einzelne Haushalte. Danach liegen die jährlichen Mehrkosten für einen durchschnittlichen Haushalt in einer Bandbreite zwischen 25 und 125 Euro.

Beispiel: Höhe CO2-Steuer bei 70 m² Wohnfläche

 
Wohnung/Haus Heizungsart durchschnittliche Mehrkosten durch CO2-Steuer in 2021 durchschnittliche Mehrkosten durch CO2-Steuer in 2025 Kostensteigerung 2018-2025
Wohnung mit 70m² in einem schlecht isolierten Mehrfamilienhaus Ölheizung 125 Euro 185 Euro +22 Prozent
Wohnung mit 70m² in einem in einem schlecht isolierten Mehrfamilienhaus Erdgas-Zentralheizung  65 Euro 140 Euro +20 Prozent
Nach aktuellen Standards wärmegedämmtes Einfamilienhaus Fernwärme 25 Euro 40 Euro +11 Prozent

 

CO2 neutral heizen: Keine Zusatzkosten durch die CO2-Steuer entstehen für Haushalte

  • die mit Erneuerbaren Energien heizen (wie Solar-, Wind- oder Bioenergie) oder
  • die Energie aus Wärmepumpen-Technologie nutzen, mit der Abwärme in Heizungsenergie umgewandelt wird.

 

 

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Bemerkenswertes zum Thema Heizkosten

  • CO2-Steuer auf fossile Brennstoffe ab 2021: steigende Kosten für das Heizen mit fossilen Brennstoffen
  • CO2-Steuer auf fossile Brennstoffe ab 2021: steigende Kosten für das Heizen mit fossilen Brennstoffen
  • CO2-Steuer auf fossile Brennstoffe ab 2021: steigende Kosten für das Heizen mit fossilen Brennstoffen
  • CO2-Steuer auf fossile Brennstoffe ab 2021: steigende Kosten für das Heizen mit fossilen Brennstoffen

So reduzieren Sie die CO2 Steuer für Ihre Heizung

Durch die Einführung der CO2-Steuer durch das Klimapaket der Bundesregierung werden sich Heizung und Warmwasser bei Verwendung fossiler Brennstoffe deutlich und nachhaltig verteuern. Umso wichtiger ist es für Immobilieneigentümer und Mieter, alle Möglichkeiten zur Reduzierung der zusätzlichen CO2-Kostenbelastung auszuschöpfen.

 

Ein bewusstes und sparsames Heizverhalten und eine optimierte Raumlüftung sind wichtige erste Schritte zur Reduzierung der Energiebedarfs und der ab 2021 zusätzlich erhobenen CO2-Steuer. Zu einer Verringerung der Brennstoffverbrauchs trägt aber vor allem auch die Installation einer energieeffizienten Heizungsanlage und eine optimierte Wärmedämmung des Gebäudes.

1. Wärmedämmung und Gebäudesanierung

Insbesondere eine gute Wärmedämmung einer Immobilie kann die CO2-Steuerbelastung deutlich begrenzen. Das Beratungsunternehmen co2online ermittelte,

  • dass die Erdgas-Zentralheizung einer 70-Quadratmeter Wohnung in einem sanierten Gebäude pro Jahr 2,3 Tonnen weniger Kohlendioxid emittiert als die Heizung einer nicht sanierten Immobilie. Und
  • dass ein Gebäude mit schlechter Energieeffizienz bereits heute durchschnittlich doppelt so hohe Heizungskosten verursacht wie eine Immobilie mit einem hohen Energieeffizienz-Standard.

Durch die Einführung der CO2-Besteuerung auf fossile Brennstoffe werde diese Kostendifferenz weiter zunehmen. Der Gebäudezustand werde damit zu einem immer wichtigeren Faktor sowohl für die Heizkosten als auch für den Klimaschutz.

2. Umstieg auf eine CO2 neutrale Heizung

Immobilienbesitzer können CO2-Steuer durch einen Umstieg auf eine CO2 neutrale Heizung vermeiden.

 
Heizungsart Nutzungshinweise
Solarthermie Zu den Erneuerbaren Energien, die nicht der CO2-Besteuerung unterliegen, gehört die Solarthermie, mit deren Hilfe Sonnenenergie in Wärmeenergie umgewandelt wird. Eine Solarthermie-Anlage kann zur Heizung und Klimatisierung eines Gebäudes ebenso genutzt werden wie zur Warmwasserbereitung. Solarthermie-Anlagen ersetzen die Heizungsleistung von mit fossilen Rohstoffen betriebenen traditionellen Heizungen je nach Ausgestaltung teilweise oder sogar vollständig. Grundsätzlich lassen sich alle Gebäude jederzeit mit den für die Solarthermie benötigten Sonnenkollektoren nachrüsten.
Heizen mit Holz
und Holzpellets
Die Nutzung von Holz und Holzpellets zu Heizzwecken unterliegt nicht der CO2-Besteuerung, da bei der Verbrennung von Holz nur diejenige CO2-Menge freigesetzt wird, die beim Pflanzenwachstum im Holz gespeichert wurde.
Wärmepumpe Wer CO2-Steuer durch Nutzung einer Wärmepumpe einsparen möchte, der sollte bedenken, dass eine Wärmepumpe oft zu einer Verdoppelung des Stromverbrauchs führt. Dieser erhöhte Strombedarf führt zu einer erhöhten CO2-Steuer, wenn der bezogene Strom aus fossilen Brennstoffen stammt. Unter dem Gesichtspunkt der Einsparung von CO2-Steuer ist eine Investition in eine Wärmepumpe also nur dann sinnvoll, wenn die Wärmepumpe mit Ökostrom betrieben wird. Klimaneutrales Heizen erfordert bei Betrieb einer Wärmepumpe nur den – in einfacher Form möglichen – Wechsel des Stromtarifs beziehungsweise des Stromanbieters.
Gasbrennwertheizung  Um den Brennstoffbedarf und damit auch die CO2-Emissionen deutlich zu reduzieren, lohnt sich auch der Einbau einer Gasbrennwertheizung. Die sehr energieeffiziente Gasbrennwertheizung, die sich in der Praxis bereits vielfach bewährt hat, ermöglicht eine um bis zu 30%ige Verminderung des Primärenergieverbrauchs.
Gashybridheizung Gashybridheizungen setzen noch weniger klimaschädliches Kohlendioxid als eine Gasbrennwertheizun frei. Die Gashybridheizung ist eine Mischtechnologie, bei der verschiedene Energiequellen aufeinander abgestimmt zum Einsatz kommen. Möglich ist beispielsweise die Kombination einer Gasbrennwertheizung mit Solarthermie oder mit einer Wärmepumpe. Dies bedeutet eine Verringerung der Steuer auf CO2 bei Gasheizung: Die Gasheizung wird bei Gashybridheizungen erst dann aktiviert, wenn die aus der weiteren Energiequelle (zum Beispiel Solarthermie) gewonnene Wärme nicht mehr ausreicht, um den Heizbedarf abzudecken.
Ölbrennwertheizung Nach der aktuellen Gesetzeslage ist der Einbau einer Ölheizung kaum noch sinnvoll, da
- beim Einsatz von Ölheizung besonders viel Kohlendioxid emittiert wird und daher ab 2021 überdurchschnittlich viel CO2-Steuer anfällt,
- eine staatliche Förderung für Ölheizung im Unterschied zu anderen Heizungsformen nicht gewährt wird und
- Nur in dem Ausnahmefall, wenn aufgrund baulicher Gegebenheiten ein Umstieg auf Erdgas oder alternative Energien nicht möglich ist, kommt die Beibehaltung einer Ölheizung in Betracht.
Maßnahmen wie der Einbau einer Heizungspumpe oder die Optimierung des Strömungsverhaltens des Heizungswassers (hydraulischer Abgleich) sind gegebenenfalls sinnvoll, um den Ölverbrauch zu vermindern und die Energieeffizienz einer bestehenden Ölheizung zu verbessern. Die Kombination einer Ölheizung mit Solarthermie oder einer Wärmepumpe kann die CO2-Steuer zumindest teilweise kompensieren.

Fazit: Die CO2-Steuer erhöht die Heizkosten – nutzen Sie alle Möglichkeiten zur Kostenreduzierung!

Die Einführung einer CO2-Steuer auf fossile Brennstoffe ab dem Jahr 2021 wird in vielen Haushalten zu einer Erhöhung der Heizungskosten führen. Immobilieneigentümer und Mieter sollten sich daher nach Möglichkeit für eine CO2-Steuer-mindernde Alternative zu fossilen Brennstoffen entscheiden und eine Investition in eine energieeffizientere Heizungstechnologie tätigen.

CO2 Steuer Heizung Förderung nutzen: Bei einer Investition in eine klimafreundliche Heizung sollten alle verfügbaren staatlichen Fördermittel in Anspruch genommen werden.

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